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Einer von vielen? Zur Geschichte eines Kanarienvogels

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»189« von Dieter Böge und Elsa Klever (Ill.) Text: Kirsten Winderlich Fotos: Elisa Bauer Die Bilderbuchwerkstatt der grund_schule der künste musste angesichts der Maßnahmen gegen Covid-19 per Videokonferenz im sogenannten »Home Office« stattfinden. Um so mehr danke ich Ada, Ida, Lucie, Una und Vicco für das gemeinsame Betrachten des Bilderbuches, das mir unverzichtbare Zugänge geschenkt hat. »Dies ist die Geschichte einer langen Reise, aber ich werde sie so kurz wie möglich erzählen, weil das Ende ganz schön ist.« Mit diesen Worten setzt die Bilderbuchgeschichte von Dieter Böge und Elsa Klever ein und verführt uns, sofort die letzten Seiten aufzuschlagen und von hinten zu beginnen! Am Ende des Buches entdecken wir eine Doppelseite Kanarienvögel. Sind es wirklich 189 Stück? Und jeder Vogel ein Unikat? Nach wiederholter und eingehender Betrachtung ist kein doppeltes Exemplar zu entdecken. Und selbst wenn sich eine Kopie andeutet, ist diese Anmutung schnell entkräftet. Das Gefieder, die Haltung, der Blick – immer ein Hauch anders. Blättern wir weiter zurück, stöbern wir in einem sogenannten Kanarienvogelgeschichtlichen Nachwort. Diesem Begriff muss man erst einmal nachspüren. Auf alle Fälle wird nach dem Lesen und Betrachten des Nachwortes klar, dass Kanarienvögel es verdient haben, gewürdigt zu werden. Was für eine Geschichte und […]
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Vom Aufbrechen und Ankommen

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Der Gipfelstürmer von Pierre Zensius Text: Kirsten Winderlich Fotos: Elisa Bauer Es gibt Menschen, die sich leidenschaftlich mit einem Wunsch oder einem Projekt verbunden fühlen und dabei nicht müde werden ihren Traum zu realisieren. So jemand war auch Horace Bénédict de Saussure, ein Schweizer Naturforscher und Geologe des 18. Jahrhunderts, von dem das Bilderbuch »Der Gipfelstürmer« erzählt. Er wollte den Mont Blanc, den höchsten Berg der Alpen, besteigen und war von dieser Idee wie besessen. In seinen Schriften, dem »Journal de l’ascension du Mont Blanc« sowie den »Voyages dans les Alpes« hält er seine Expeditionen zum Gipfel fest. Sie sind die Grundlage für das Bilderbuch des französischen Animations-Künstlers Pierre Zensius, in dem er die Geschichte der Erstbesteigung des »weißen Giganten« im Jahr 1787 brilliant in Bild und Text festhält und diese dabei durch humoreske und absurde Einlassungen jenseits einer Mythifizierung Saussures erzählt. So werden die an der Expedition beteiligten Alpinisten, laut Vorwort 18 an der Zahl, sowie dem berühmten Jacques Balmat, unter dessen Führung Saussure die Expedition durchführte, als Hofstaat karikiert. Dann können wir gleich auf der ersten Seite noch einen Hund entdecken, der die Expeditionsgruppe begleitet. Nichts an Kleidung und Equipment erinnert an eine professionelle alpine Expedition. Vielmehr werden […]
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„Ich werde Wunder vollbringen“

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Impulse: Kathleen Rappolt, Conrad Rodenberg und Stella Konstantinou Akteure: Kinder zwischen acht und zwölf Jahren Bilderbuch: Morgenstern, S./ Jianghong, Ch.: Ich werde Wunder vollbringen. Berlin Verlag, Berlin 2007 Impulse, gerichtet an die Kinder: Welche Wunder würdest du vollbringen? In der Schule, zuhause, in der Welt…? Male, zeichne dein Wunder. Mit welchen Bewegungen bewirkst du dein Wunder? Du kannst beim Malen immer wieder deine Bewegung wiederholen. Erzähle anderen von deinem Wunder. Impulse, gerichtet an die Lehrer*in: Mach ein paar Notizen zu den Erläuterungen der Kinder über ihre Wunder. Was sind ihre Wünsche, ihre Phantasien? Erfahrungsraum: Über das Erinnern an die Figur aus dem Buch sollen individuelle Vorstellungen über eigene Wundertaten und Zauberkräfte, Wünsche und Ziele über das Zeichnen und Erzählen und Erläutern entstehen. Material: Die Kinder bringen ihre Wunder zeichnerisch zu Papier. Blei- und Buntstifte, aber auch andere Zeichenmaterialien (ggf. Tusche, angelehnt an die Illustrationen des Buches) können verwendet werden. Die Bilder sind Grundlage für die Geschichten und Erläuterungen zu den Wundern. Raum: Die Zeichnungen werden in den Pausen auf dem Schulhof verteilt und zum Beispiel mit Kreppband an Bänken, Wänden, Bäumen … angebracht. Die Zeichnungen bekommen ein Publikum. Während der Pausen können sich die Autor*innen der Bilder in deren Nähe […]
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Rotkäppchen

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Impulse: Kathleen Rappolt, Conrad Rodenberg und Stella Konstantinou Akteure: Kinder zwischen acht und zwölf Jahren Bilderbücher: Pacovská, K.: Rotkäppchen. Michael Neugebauer Edition, Bargteheide 2008 Persch, U.: Rotkäppchens List. Kinderbuchverlag Wolff, Soden Innocenti, R.: Das Mädchen in Rot. Gerstenberg 2013 Impulse, gerichtet an die Kinder: Schaut euch die Bilderbücher an. Erinnert ihr euch auch an die Musik? Teilt euch in kleine Gruppen auf und erfindet Klänge zu den Bildern und zur Geschichte vom Rotkäppchen. Was könnt ihr als ‘Klangerzeuger’ benutzen? Was klingt wie in eurem Raum? Wie könnt ihr eure Stimmen dazu benutzen? Zu welchem Teil der Geschichte passen welche Klänge? Präsentiert eure Komposition dem Rest der Gruppe. Ladet die Zuhörer ein, ihre Augen zu schließen und zu lauschen. Impulse, gerichtet an die Lehrer*in: Was kannst du beobachten? Wie gehen die Kinder mit ihrer Stimme oder dem zur Klangerzeugung genutztem Material um? Mach Notizen. Erfahrungsraum: Erinnern der Rotkäppchen-Geschichte und der verschiedenen Variationen, sich als Mitgestaltende*r einer Geschichte über das Experimentieren mit Klängen und Stimme erfahren Material: Aus dem Schulalltag bekannte Gegenstände zur Klangerzeugung neu kennenlernen. Spezielle Materialerfahrungen beim experimentellen Klangerzeugen sammeln. Raum: Klassenzimmer als ‘Klangraum’ neu erfahren. Welche im Raum zu findenden Gegenstände oder akustischen Eigenschaften werden für das Erzählen der […]
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Die Fundsache

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Impulse: Kathleen Rappolt, Conrad Rodenberg und Stella Konstantinou Akteure: Kinder zwischen acht und zwölf Jahren Bilderbuch: Tan, Sh.: Die Fundsache. Aladin Verlag, Hamburg Impulse, gerichtet an die Kinder: Fundsachensuche! Geht auf die Suche nach Fundsachen. Sucht ein außergewöhnliches Ding, das ihr interessant findet. Beschreibt, benennt und präsentiert eure Fundsache. Was ist das Besondere daran? Was gefällt oder missfällt euch an diesem speziellen Ding? Tauscht euch aus: Wo und wann habt ihr euer Ding gefunden? Beschreibt genau Form, Farbe und Material. Was ist die Geschichte eurer Fundsache? Erfindet etwas. Impulse, gerichtet an die Lehrer*in: Fundsachen werden individuell gesucht. Die Suche nach Fundorten kann als kleine Aufgabe gestellt werden. Interessant ist es, verschiedene Fundorte etc. in der Gruppe zu besprechen. Anregungen für Fragen: Wo kommen die Dinge her? Sind manche Dinge wirklich allein (wie das Ding im Buch)? Erfahrungsraum: Alltägliche Dinge, für gewöhnlich nicht wahrgenommen, bekommen einen Fokus (Wahrnehmungsschulung). Material: Fokussiertes Auseinandersetzen mit den diversen Fundgegenständen (Materialeigenschaften, Form / Formbarkeit, Farbe, Dichte, …) Raum: Die Fundsachen werden verortet – die Fundorte werden thematisiert, bekommen ggf. neue Orte. (Sprach-)Handlung: An die Geschichte sich gemeinsam erinnern: Was hat der Junge gefunden? Die Fundsachensuche mit den eigenen Erfahrungen der Kinder verbinden. Beim Erfinden der Fundsachengeschichten […]
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Das Herz des Affen

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Impulse: Kathleen Rappolt, Conrad Rodenberg und Stella Konstantinou Akteure: Kinder zwischen acht und zwölf Jahren Bilderbuch: Mikolajetz, A.: Das Herz des Affen. Aladin Verlag, Hamburg 2015 Impulse, gerichtet an die Kinder: Teilt euch auf in drei kleine Gruppen. Holt euch die Geschichte ins Klassenzimmer. Wo ist der Fluss, wo der Feigenbaum? Wo ist die Küste mit den bunten Früchten? Wie sehen sie aus? Benutzt als Material die Stühle, Tische und was euch im Klassenzimmer noch zur Verfügung steht. Impulse, gerichtet an die Lehrer*in: Was kannst du beobachten? Wie gehen die Kinder mit den imaginierten Orten und neu entstehenden Räumen um? Wie eignen sie sich den Raum, mit dem sie alltäglich konfrontiert sind, an? Wie sprechen die Kinder über ihr Tun? Mach, wenn möglich, Notizen. Erfahrungsraum: An die Geschichte sich erinnern. Raum spielerisch aneignen. Über Spiel und Sprache die Geschichte des Buches sowie den experimentellen Umgang mit Raum reflektieren. Material: Aus dem Schulalltag bekannte Gegenstände und Möbel neu kennenlernen. Raum: Raum, Klassenzimmer neu erfahren, neue (Spiel-)Räume entstehen lassen. (Sprach-)Handlung: Begriffe, die in der Geschichte vorkommen, festigen. Individuelle Möglichkeiten, das Spiel mit dem Raum in Verbindung mit der Geschichte zu beschreiben und zu erzählen. Weiterführende Impulse: Die Kinder können, so sie es […]
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Alltagserleben – Stimmen im Park

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Text: Kirsten Winderlich Das Bilderbuch „Stimmen im Park“ von Anthony Browne zeigt uns, wie ein gemeinsamer Alltag von unterschiedlichen Personen individuell erlebt werden kann und schärft den eigenen Blick für eine Vielfalt an Sicht­weisen durch eine surreale Bildsprache. Darüber hinaus werden die individuellen Perspektiven der Protagonisten auf der Bildebene einer Jahreszeit zugeordnet und damit die individuell erlebte Stimmung vermittelt. Anregungen für eine erweiterte ästhetische Rezeption des Bilderbuches Impuls — Foto-Tagebücher eines Schultages (Jahrgangsstufe 5 und 6) Die Kinder werden aufgefordert, zu bestimmten Uhrzeiten ein Foto des gemeinsamen Schulalltages zu machen. Die Fotos werden so präsentiert, dass sowohl der gemeinsame Zeitpunkt wie auch die Unterschiede deutlich werden. – Was hast du fotografiert? – Kannst du erzählen, warum du gerade dieses Foto gemacht hast? Die Kinder werden angeregt, Fotokopien der Fotos unter Berücksichtigung der assoziierten Jahreszeit weiterzubearbeiten. – Zeichne in das Bild (die Fotokopie) und mache die Jahreszeit deutlich! – An welche Jahreszeit erinnert dich dein Foto? An den Sommer, den Herbst, den Winter oder den Frühling? – möglicher weiterer Impuls: Schaue dir noch einmal die Bilder von Anthony Browne an. Wie hat der Künstler in seinen Bildern die Jahreszeiten vermittelt? Erfahrungsraum: Einfühlung in das Fühlen, Erleben und Handeln anderer Material: Fotos; […]
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Jemandem folgen – Das ist ein Geheimnis

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Text: Kirsten Winderlich Unabhängig davon, wo Kinder herkommen und wie diese leben, gehören Geheimnisse zu ihnen wie verborgene Orte und Verstecke. Nicht selten sind sie auf der Suche nach ihnen. John Burningham lädt uns in seinem Buch „Das ist ein Geheimnis“ ein teilzuhaben, wie ein Mädchen in einer Nacht seinem Kater folgt, sich auf eine Reise zu einem geheimen Ort und Ereignis begibt und sich damit einen Zugang zur Welt durch die Augen des anderen ermöglicht. Anregungen für eine erweiterte ästhetische Rezeption des Bilderbuches Impuls — Nachts (Jahrgangsstufe 3 und 4) Den Kindern wird vorgeschlagen sich vorzustellen, welche anderen nachtaktiven Tiere es gibt, was beispielsweise der Fuchs, der Igel oder die Eule in der Nacht tun. Unterstützend könnten Tierlexika bereitgestellt werden. Die Kinder werden darüber hinaus angeregt, mit Ölkreiden drei Bilder zu malen, die besondere Stationen dieser Reise zeigen. Als Inspiration könnten noch einmal Bilder John Burninghams gezeigt werden. – Kannst du dir vorstellen, was andere Tiere, wie zum Beispiel der Fuchs, der Igel oder die Eule in der Nacht tun? – Hast du eine Idee, welche Wege sie nehmen und wen sie unterwegs treffen? – Schau dir noch einmal die Nacht-Bilder von John Burningham an. Wenn du ein Bild […]
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Warten – Wann kommt Mama?

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Text: Kirsten Winderlich Anregungen für eine erweiterte ästhetische Rezeption des Bilderbuches Impuls — Fensterbild-Erzählungen (Jahrgangsstufe 3 bis 5) Die Kinder werden angeregt, Bilder von einer Situation, in der sie auf jemanden gewartet haben, zu zeichnen (transparentes Zeichen- und Entwurfspapier, Pastellkreiden). – Habt ihr schon einmal auf eure Eltern warten müssen? – Wann war das? Wo war das? – Mache ein Bild davon, wie du gewartet hast? Nacheinander werden die Bilder an einem Fenster befestigt. Die Kinder werden gebeten, ihr jeweiliges Bild zu betrachten und über ihr Erlebnis des Wartens zu erzählen. Der gleichzeitige Blick aus dem Fenster kann dabei die Erinnerung unterstützen sowie Assoziationen hervorlocken. Erfahrungsraum: Erinnerungsbilder initiieren Imaginieren und Erzählen Material: in Zeichnungen und Malerei transformierte Erinnerungen; Pastellkreide Raum: Raumgrenze Innen und Außen, Fenster (Sprach)Handlung: an eine Überlagerung von Bild und Fensterblick gebundenes Erinnern, Assoziieren und Erzählen Bilderbuch: Tae-Jun, L./Dong-Seong, K. (Ill.): Wann kommt Mama? NordSüd Verlag (Reihe Baobab), Zürich 2007
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Dinge, die die Welt verändern – Der Kannenhut, der steht dir gut!

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Text: Kirsten Winderlich Dass die Welt nicht nur wahrgenommen, sondern auch gestaltet werden kann, erfahren Kinder schon sehr früh über das Spiel mit den Dingen. Jede und jeder von uns kann sich wahrscheinlich sehr gut daran erinnern, wie sich ein Kochtopf, platziert auf dem eigenen Kopf, kurzerhand in einen Hut verwandelte. In dem Bilderbuch „Der Kannenhut steht dir gut!“ erzählt Marie Dorléans in Bild und Text, wie durch diesen verfremdenden Umgang mit vertrauten Alltagsgegenständen das Gewohnte in Frage gestellt und gleichzeitig auf diese Weise wieder verfügbar wird. Der nicht gewohnte Umgang mit den Dingen wird in den colorierten Zeichnungen durch die Farbigkeit betont und damit die Aufmerksamkeit auf die gewohnten Alltagsdinge gerichtet. Durch das Spiel mit den Dingen wird ein Sprachspiel initiiert: Wortschöpfungen entstehen, die sich zwischen Nonsenswörtern und Worterfindungen bewegen. Die Reime regen das Spiel mit den Dingen und damit auch das Sprachspiel an. Anregungen für eine erweiterte ästhetische Rezeption des Bilderbuches Impuls — Verrückte Dinge (Jahrgangsstufe 1 bis 3) Im Klassenraum wird von den Lehrkräften ein Arrangement aus Alltagsgegenständen in Anlehnung an die thematisierten Gegenstände des Bilderbuches vorbereitet. Die Kinder werden angeregt, die Gegenstände zu benennen. Impulsfragen helfen ins Spiel zu kommen und sich vorzustellen, wie sich bekannte […]
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