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Mein Buch – Dein Buch

Das Sprachbildungsbuch für Kinder MEIN BUCH, das Sprachbildungsbuch für Kinder, ist ein Bilder-, Mal-, und Zeichenbuch für Kinder, die die deutsche Sprache sprechen und schreiben lernen. Es besteht u.a. aus drei Heften, Papieren, zwei Stiften, Papieren, Gummis zum Binden und einer Schachtel mit Loch. MEIN BUCH regt über Bilder an, ins Erzählen und Schreiben zu kommen, es verlockt zu Spiel und Experiment mit Bild, Buchstaben und Wort und bringt Kinder, mit allem, was sie bewegt, zur Sprache. Kinder zwischen fünf und zehn Jahren können darin Bilder, Dinge-Mappings, Buchstaben, Wörter und Anfänge von Geschichten entdecken. Diese wollen weitergezeichnet, erzählt, erfunden, gesammelt … werden. Die Kinder können mit Stiften, Farbe, Schere, Klebstoff, Papieren und auf viele Arten mehr MEIN BUCH in ihr persönliches Buch verwandeln, es nach Belieben durch Einlegen weiterer Seiten aus unterschiedlichen Materialien und in verschiedenen Größen erweitern und individuell gestalten. MEIN BUCH, herausgegeben von Kirsten Winderlich, wurde in der grund_schule der künste gemeinsam mit vielen Kindern und in Kooperation mit wamiki entwickelt und realisiert. Gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und der Firma Lyra-Bleistift-Fabrik GmbH & Co.KG. Parallel zu MEIN BUCH erschien die Handreichung „Bilder bilden Sprachen“. ________ MEIN BUCH und die Handreichung “Bilder bilden […]
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Bilder bilden

Zeitgenössische Bilderbücher für die Arbeit in Willkommensklassen „Ich werde Wunder vollbringen.“ Susie Morgenstern/Chen Jianghong Das Bilderbuch von Chen Jianhong mit einem Text von Susie Morgenstern bringt es auf den Punkt: Zeitgenössische Bilderbücher fördern Imaginationsfähigkeit. Sie bringen zum Sprechen und eröffnen Welten. Inwieweit kann die Auseinandersetzung mit Zeitgenössischen Bilderbüchern Kinder unterstützen, die deutsche Sprache zu lernen? Welche Impulse lassen sich aus der Kunst der Bilderbücher für eine ästhetisch-künstlerische Sprachbildung entwickeln? Ausgehend von diesen Fragen hat Kirsten Winderlich eine Handreichung geschrieben, in der sie neugierig macht, zwischen Bild und Text „lesen zu lernen“ und anregt, Zeitgenössische Bilderbücher in Kita und Schule „ins Spiel zu bringen“. ________ Kirsten Winderlich: Bilder bilden. Zeitgenössische Bilderbücher für die Arbeit in Willkommensklassen.  wamiki, Berlin 2017
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Bilder bilden Sprache

Ästhetisch-künstlerische Sprachbildung für Kinder „Wenn ein Individuum mit seiner Umgebung nicht auf komplexe, subtile und anregende Weise in Verbindung tritt, wird es wenig Bedeutsames zu sagen geben.“ Elliot Eisner Eine Sprache zu lernen heißt auch, etwas in dieser Sprache zu sagen zu haben. Das bedeutet, Wahrgenommenes, Erlebtes und Erfahrenes in seiner Vielfalt und Dichte auszudrücken und sich darüber mit Anderen auszutauschen. Eine ästhetisch-künstlerische Sprachbildung fördert in diesem Sinne das Wahrnehmen und Imaginieren. Sie gibt Kindern Raum für das Spielen und Experimentieren mit Sprache. Sie ermöglicht ihnen, Sprache zu gestalten. Welche Medien können Kinder in ästhetisch-künstlerischen Sprachbildungsprozessen unterstützen? In diesem Heft stellt Kirsten Winderlich Zeitgenössische Bilderbücher vor, die auf bemerkenswerte Weise mit dem Alphabet spielen, und macht zahlreiche Vorschläge für die Bildungspraxis in Kita, Grundschule und Hort. Angeregt von den beispielhaften „Bilderbuch-Alphabeten“ und parallel zu dieser Publikation „Bilder bilden Sprachen“ erscheint das ästhetisch-künstlerische Sprachbildungsbuch „MEIN BUCH“ der grund_schule der künste an der UdK Berlin (ISBN 978-3-945810-50-7). Es wurde in Kooperation mit Kindern und wamiki als Bilder-, Zeichen- und Schreibbuch konzipiert und wird von Kirsten Winderlich herausgegeben. ________ Kirsten Winderlich Bilder bilden Sprache Ästhetisch-künstlerische Sprachbildung für Kinder wamiki extra 48 Seiten, mit Bildern ISBN 978-3-945810-49-1 Was mit Kindern GmbH – Der pädagogische […]
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Schriftenreihe

Schriftenreihe Fotos: Marius Förster, Robert Preusse Die Ergebnisse von Studium und Lehre sowie Forschung und Entwicklung im Rahmen der grund_schule der künste werden in der Schriftenreihe »grund_schule kunst bildung« beim Athena-Verlag dokumentiert. Das Thema „Bilder bilden“ spielt nicht nur in vielen Beiträgen der Schriftenreihe eine Rolle, es ist auch für die Gestaltung der einzelnen Bände tragend. So ist jedes Cover ein Unikat. Robert Preusse und Marius Förster haben durch ein zufallsgeneriertes Spiel des jeweiligen Bildmaterials der einzelnen Bände die Bücher als individuelles Gegenüber gestaltet, das mit den Akteuren aus Schule, Hochschule und Kulturinstitution in einen Dialog treten will. Bisher erschienen: band 5: sprachen (2017) Welche Sprachen entstehen, wenn wir uns mit aller Aufmerksamkeit einer Sache widmen und dabei Sprachen entwickeln, die greifbar machen, was über die gewohnte Sprache im Kontext des »Schulwissens« fast unmöglich erscheint? MEIN BUCH: Siehe den Beitrag von Conrad Rodenberg, S. 52-62 sowie den Beitrag von Jens Thiele: S. 84-90 band 4: artist in residence (2016) Wenn wir Künstler_innen als Erfahrungsgestalter_innen (vgl. Bätschmann 1996) Raum geben, welche Formen der Begegnung und Zusammenarbeit mit Kindern werden vorstellbar, konkret und produktiv? Bilder bilden: Siehe den Photo-Essay von Nick Ash, S. 36-76 band 3: museum (2015) Was ist ein Museum? […]
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Stadtforscherset

SpielRaumStadt Kirsten Winderlich und Turit Fröbe entwickelten im Rahmen eines experimentellen Seminars gemeinsam mit Architektur- sowie Lehramtsstudierenden der UdK Berlin ein Baukulturvermittlungskonzept, in das sie konsequent die eigenen Wahrnehmungsweisen der Kinder einbanden. Ziel war es, gemeinsam mit den Kindern ins Philosophieren über den gebauten Raum zu kommen. Vermittelt werden sollte ein wohlwollender und differenzierter Blick auf die gebaute Umgebung, der den Blick auf die Alltagsräume der Kinder lenkt. Entstanden ist ein Buchobjekt als Stadtforscherset, mit dem sich Lehrer, Erzieher und Eltern gemeinsam mit Kindern einen spielerischen Zugang zu Architektur und Städtebau schaffen können. Den Schlüsselimpuls bildet hierbei ein Kartenspiel. Turit Fröbe/Kirsten Winderlich (Hgg.): SpielRaumStadt. Baukulturvermittlung für Kinder.  Athena, Oberhausen 2017 Foto: Carina Kitzenmaier
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