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„Ich werde Wunder vollbringen“

1976
14

Impulse:
Kathleen Rappolt, Conrad Rodenberg und Stella Konstantinou

Akteure:
Kinder zwischen acht und zwölf Jahren

Bilderbuch:
Morgenstern, S./ Jianghong, Ch.: Ich werde Wunder vollbringen. Berlin Verlag, Berlin 2007

Impulse, gerichtet an die Kinder:
Welche Wunder würdest du vollbringen?
In der Schule, zuhause, in der Welt…?
Male, zeichne dein Wunder.
Mit welchen Bewegungen bewirkst du dein Wunder?
Du kannst beim Malen immer wieder deine Bewegung wiederholen.
Erzähle anderen von deinem Wunder.

Impulse, gerichtet an die Lehrer*in:
Mach ein paar Notizen zu den Erläuterungen der Kinder über ihre Wunder.
Was sind ihre Wünsche, ihre Phantasien?

Erfahrungsraum:
Über das Erinnern an die Figur aus dem Buch sollen individuelle Vorstellungen über eigene Wundertaten und Zauberkräfte, Wünsche und Ziele über das Zeichnen und Erzählen und Erläutern entstehen.

Material:
Die Kinder bringen ihre Wunder zeichnerisch zu Papier. Blei- und Buntstifte, aber auch andere Zeichenmaterialien (ggf. Tusche, angelehnt an die Illustrationen des Buches) können verwendet werden.
Die Bilder sind Grundlage für die Geschichten und Erläuterungen zu den Wundern.

Raum:
Die Zeichnungen werden in den Pausen auf dem Schulhof verteilt und zum Beispiel mit Kreppband an Bänken, Wänden, Bäumen … angebracht.
Die Zeichnungen bekommen ein Publikum.
Während der Pausen können sich die Autor*innen der Bilder in deren Nähe aufhalten und anderen Kindern von ihren Wundern erzählen.

(Sprach-)Handlung:
Die Zeichnungen dienen als Ausgangspunkt für das Wiedergeben der ‘Wunder-Phantasien’ der Kinder mittels Sprache. Detaillierte Vorstellungen über die Wunder können ausgetauscht werden.

Weiterführende Impulse:
Über Schulhoferfahrungen diskutieren.